Aktuelle Ausgabe

Auf die Inseln - Inselhopping in der Nordsee

Schlickrutschen und Strandräubern im Ostfriesischen Wattenmeer

Die Ostfriesischen Inseln liegen aufgereiht vor der Küste Niedersachsens und bieten sich geradezu an fürs Inselhopping. Björn Nehrhoff von Holderberg hat sich das Ganze in einfache Tagestouren aufgeteilt und so jede Menge erlebt.

Text/Bilder: Björn Nehrhoff von Holderberg

Wie an einer Perlenschnur aufgereiht liegen die Ostfriesischen Inseln hintereinander an der Niedersächsischen Küste. Auf der Außenseite sind sie der rauen Nordsee ausgesetzt und auf der Innenseite erstrecken sich endlose Wattflächen, für deren Befahrung man unbedingt etwas Planung benötigt, um nicht plötzlich an der falschen Stelle auf dem Trockenen zu sitzen. Strömungen zwischen den Inseln und im Watt erschweren die Touren zusätzlich, so dass in diesem Revier eher der erfahrene, gut vorbereitete Paddler gefragt ist. Für all jene, die sich die Mühe machen, hat das Wattenmeer aber sehr viel zu bieten.

Vor etwas längerer Zeit bin ich die gesamte Nordfriesische Inselkette in einem Stück abgepaddelt. Das war eine Traumreise, auf der man von Insel zu Insel hüpft und immer mit den optimalen Strömungen und Wasserständen plant, um gut voranzukommen. Das bedeutet aber auch, dass man vom Wattenmeer selbst wenig mitbekommt, eben weil man immer dann unterwegs sein muss, wenn hier viel Wasser über dem Boden steht. Die dem Wattenmeer innewohnende Faszination entfaltet sich vor dem Besucher allerdings viel eher, wenn man bei Niedrigwasserständen unterwegs ist, nur kommt man dann auf längeren Touren nicht vorwärts.

 
 

Den kompletten Beitrag lesen Sie in der kajak-Magazin Ausgabe 3/2021!

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