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»Kurs von oben«: Sechs Outdoor-GPS-Geräte im Test

Wer kennt die schönsten Wasserwanderwege? Gibt es das Auto-Navi jetzt auch für den Kanubereich? Thomas Froitzheim ist diesen Fragen nachgegangen und hat für das kajak-Magazin sechs neue Outdoor-GPS-Geräte im Preissegment von 240 bis 600 Euro getestet.

Wer sich einmal im Bereich der Mecklenburgischen Seenplatte verfahren hat, weiß den Nutzen eines GPS-Geräts zu schätzen. Außerhalb des Boots kann man die kleinen Orientierungshelfer auch prima zum Radfahren oder Wandern nutzen.

Das Angebot von Outdoor-Navisystemen ist seit dem letzten Jahr deutlich spannender geworden, denn zusätzlich zum Marktführer Garmin haben sich weitere Hersteller auf den deutschen Freizeitmarkt begeben. Mit mehr Vielfalt an nutzbaren Karten sowie größeren und berührungsempfindlichen Bildschirmen geht man gezielter auf den Einsatz bei Outdoor-Touren zu. Einige Geräte bieten sogar schon sprachgeführte Navigation für Radfahrer und Wanderer, ganz wie ihre Kollegen aus dem Autocockpit.

So haben wir neben dem neuen Garmin Oregon 450 fünf weitere GPS-Geräte verschiedener Hersteller getestet, die sich dank stoßfester Ausführung, Akkuleistung und Wasserdichtigkeit besonders für Outdoor-Touren empfehlen: das englische SatMap active 10, das MyNav 600 Professional mit italienischer Hardware und deutschen Karten, das Lowrance Endura Out&Back aus den USA, das spanische CompeGPS TwoNav Aventura und das Xplova G5 aus Taiwan.

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Einen ausführlichen Bericht und weitere Tourenvorschläge lesen Sie in Ausgabe 05/2010 des kajak-Magazins.

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